Prince of Persia: The Sands of Time

Hüpft und schwingt euch mit dem persischen Prinzen durch 1001 fallengespickte Hallen und dreht die Zeit zurück.

Geschichten aus 1001 Nacht gibt es viele, doch keine ist so vielseitig, wie das Action-Adventure um den agilen Prinzen von Persien. In Prince of Persia: The Sands of Time schwingt sich der junge Prinz erneut über halsbrecherische Fallen hinweg und lässt den Krummsäbel kreisen, um eine dunkle Macht übelsten Ausmaßes abzuwehren.


Was 1989 als Sidescroller für die verschiedensten Systeme begann, hat sich nicht erst seit dem gleichnamigen Kinofilm mit Starbesetzung zu einem Kultstatus erhoben. Schlüpft in diesem Abenteuer erneut in die fluffige Pumphose und vollführt akrobatische Einlagen, die nicht einmal Lara Croft aus Tomb Raider besser hinkriegen würde.


Die Story hinter Prince of Persia: Sands of Time

Die Antike brachte große Kriege und noch größere Feldherren hervor. Unter König Sharamans Führung besiegte das persische Reich den mächtigen indischen Maharaja. Während der Plünderung dessen Palasts entdeckt der jüngste Sohn des Königs, ebenjener Prinz, den wir fortan steuern, in einem abgelegenen Bereich einen mit Macht erfüllten Dolch samt einer Unheil verheißenden riesigen Sanduhr.


Von jugendlichem Eifer und den fehlleitenden Worten des abtrünnigen Wesirs angetrieben, entfesselt der Prinz von Persien ein Unglück und erlangt gleichzeitig die Macht über die Zeit selbst. Das wäre an sich eine super Sache, wenn nicht das Königreich in Trümmer zerfallen würde und seine Bewohner in schreckliche Kreaturen verwandelt.


Allein drei Personen bleiben von der Verwandlung verschont, und das auch nur, weil sie über magische Artefakte ungeheurer Macht verfügen: Der Prinz samt Dolch, die indische Prinzessin Farah mit dem Amulett der Zeit und leider auch der böse Wesir mit dem Stab der Zeit.

Das Gameplay von Prince of Persia: Sands of Time

Gesteuert wird Prince of Persia: The Sands of Time aus der Third-Person-Ansicht. Anders wären vermutlich auch nicht die halsbrecherischen Akrobatik-Einlagen zu bewältigen, die der Prinz in einigen Levelabschnitten bewältigen muss. So kann der Prinz mit dem richtigen Anlauf und Winkel an Wänden entlanglaufen, um so mit nadelspitzen Speeren gespickte Fallgruben zu überwinden. Auch ist Prince of Persia von Grund auf schon der Vater aller Action-Adventures, gab es schwindelerregende Kletterpartien doch nicht erst seit Assassin’s Creed.
Prince of Persia Akrobatikeinlagen
Die Kämpfe sind äußerst dynamisch und rasant inszeniert. Mit dem Krummsäbel werden dabei die horrifizierten Wächter der jeweiligen Schauplätze zerlegt. Dabei wird auch gerne einmal die Umgebung mit in den Kampf einbezogen, wenn der Prinz zum Beispiel über nahe Balustraden türmt oder mit einem Wandlauf den Gegner von oben erwischt.


Der namensgebende Sand der Zeit kommt dabei zum Einsatz, wenn ein Sprung einmal danebengegangen ist oder die Gegner doch die Oberhand gewinnen konnten. Dann nämlich wird die Zeit magisch zurückgespult und lässt den gerade unterlaufenen Patzer noch einmal erleben und besser machen.

Original Prince of Persia spielen

Mit einem einfachen Trick ist es in Prince of Persia: Sands of Time möglich, das erste Level vom Kult-Klassiker freizuschalten. Dazu muss einfach im Menü, in der man den Balkon sieht, die X-Taste gedrückt gehalten werden und anschließend in schneller Abfolge Leertaste, linke Maustaste, E, C, E, Leertaste, linke Maustaste und erneut C gedrückt werden. In den Konsolenversionen von Sands of Time konnte man das komplette Spiel freischalten.

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Weitere Themen: Ubisoft

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